Keine Frage, beim Vorstellungsgespräch geht es in erster Linie darum, sich gegenseitig besser kennenzulernen. Der Bewerber kann und sollte prüfen, ob die Stelle und die Unternehmenskultur zu ihm passen. Der Personaler will herausfinden, ob sein (schriftlicher) Eindruck vom Kandidaten stimmt.

Neben dem Gesamteindruck und natürlich Ihrer Qualifikation sind die Fragen im Vorstellungsgespräch entscheidend – oder vielmehr Ihre Antworten. Bewerber sollten in Vorstellungsgesprächen auf alle Fragen gefasst sein, denn sie werden auf Herz und Nieren geprüft.

Grundsätzlich gilt bei der Beantwortung aller Fragen: Ruhe bewahren, kurz durchatmen und sich auf seine Vorbereitung besinnen. In den meisten Fällen geht es bei den besonders seltsam anmutenden oder gar unangenehmen Fragen des Interviewers in erster Linie nicht darum, Ihre Antwort inhaltlich auf die Wagschale zu legen. Vielmehr will der Personaler Ihre Stressfähigkeit ermitteln und sozusagen Ihre „Schmerzgrenze“ austesten.

Die zehn kniffligsten Fragen

Die Karriere- und Recruiting-Plattform Glassdoor hat Tausende von Fragen aus Vorstellungsgesprächen, die im vergangenen Jahr von Bewerbern in Deutschland gepostet wurden, genau unter die Lupe genommen und eine Liste mit den 10 schwierigsten Fragen zusammengestellt.

 

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